Institut für Ausbildung Supervision/Coaching

Ausbildungsziele

Supervision und Coaching als berufsbezogene Beratungsformen

In Institutionen und Organisationen werden Supervision und Coaching immer selbstverständlicher und zunehmend mehr nachgefragt. In Zeiten erhöhter Anforderungen an Leistung und Qualitätssicherung bei gleichzeitiger Knappheit von Ressourcen kommt der Reflexion beruflichen Handelns ein ganz besonderer Stellenwert zu. Supervision und Coaching unterstützen und begleiten Leitung und Mitarbeiter*innen bei krisenhaften Veränderungen und unterstützen Prozesse des Umdenkens und der kreativen Anpassung an neue Bedingungen. Sie helfen, Konflikte zu entschärfen, Beziehungen besser zu verstehen und neu zu gestalten. Supervision und Coaching werden auch genutzt, um die Freude an der Arbeit zu erhalten, dem Burn-out vorzubeugen und persönliche Entwicklungsprozesse anzuregen.

Kompetenzen für erfolgreiche Supervision und Coaching

Auf der Grundlage dessen, was die Teilnehmer*innen bereits an Wissen und Fähigkeiten mitbringen, werden persönliche und fachliche Kompetenzen weiterentwickelt und vertieft. Schritt für Schritt, systematisch und anschaulich werden alle erforderlichen Fähigkeiten vermittelt und eingeübt, um Coaching-Gespräche, Fallsupervision mit Einzelnen und Gruppen sowie Supervision mit Arbeitsgruppen und Teams kompetent und erfolgreich anwenden zu können.

  • 1.Grundhaltung und Prinzipien

    Der/die Supervisor*in/Coach sollte über ein ethisches Fundament als Grundlage für das eigene Handeln verfügen. Für die verantwortungsbewusste Arbeit mit Menschen braucht es innere Grundüberzeugungen, Werthaltungen und Leitprinzipien

    Die Teilnehmer*innen setzen sich intensiv mit diesen grundlegenden Werthaltungen und Prinzipien auseinander und verinnerlichen sie im Lauf der Ausbildung:

    • Humanistisches  Menschenbild -  Respekt vor der Einzigartigkeit des Menschen, Anerkennung seiner  Selbstverantwortung und seiner Fähigkeit zur Selbst-Gestaltung
    • Salutogenese, Resilienz - Orientierung an Kompetenzen, Ressourcen und Potenzialen statt an Defiziten
    • Präsenz als bewusste Grundhaltung  „ganz da zu sein, „ganz bei sich zu sein“
    • Achtsamkeit als aufmerksame und entspannte Haltung freundlicher Akzeptanz
    • Dialogische Haltung – Klient*innen auf Augenhöhe begegnen
    • Prozessorientierung – unvoreingenommen und neugierig die Welt der Klient*innen betrachten und kennenlernen
    • Wertschätzung von Unterschieden und Allparteilichkeit – verschiedene Sichtweisen in Gruppen/Teams als bereichernde Möglichkeiten anerkennen und würdigen
  • 2.Diagnostische Kompetenzen:
    Wahrnehmen, Erkennen und Verstehen

    Wahrnehmen, Erkennen und Verstehen setzen sehr bewusstes Zuhören voraus. Die Teilnehmer*innen lernen eine neue Art des tiefen und achtsamen Zuhörens - sehr konzentriert, offen und dabei entspannt. Auf diese Weise können während eines Gesprächs auch innere Empfindungen, Gefühle, Impulse und Bilder als Resonanzen in der eigenen Wahrnehmung auftauchen. Die inneren Reaktionen, die beim achtsamen Zuhören anklingen, können Grundlage für wertvolle und anregende Rückmeldungen für KlientInnen sein. Der/die Supervisor*in/Coach wird so zum eigenen diagnostischen Instrument. Diese wache und präsente Haltung ermöglicht die Wahrnehmung körpersprachlicher, mimischer und stimmlicher Äußerungen und Nuancen des Gegenübers. Reden über etwas wird ja immer begleitet von inneren Erlebnisprozessen, die wiederum durch körpersprachliche Äußerungen signalisiert werden. Vielleicht erfährt ein/eine Klient*in während eines Coachings das erste Mal, wie dominant er/sie durch Stimme und Körperhaltung wirkt. Oder einem Teammitglied ist nicht bewusst, wie es seine Augen rollt, immer wenn eine/ein Kolleg*in das Wort ergreift. All diese Wahrnehmungen können im Lauf von Coaching- und Supervisionsprozessen auf freundliche, konstruktive Art rückgemeldet werden.

    Die Teilnehmer*innen lernen mit dem kompetenzorientierten Ohr zu hören: Welche Ressourcen und Kompetenzen sind bei Klient*innen oder in Teams zu erkennen. Was ist schon an Fähigkeiten da  – nur noch nicht bewusst oder gerade nicht zugänglich?

    Zu den diagnostischen Fähigkeiten gehört es auch, vor dem Hintergrund eines Mehrperspektivenmodells, zu erkennen, um welche Art von Problemtyp es sich gerade handelt. Vielleicht geht es ja um ein einfaches, direkt veränderbares Problem? In einem Raum von Akzeptanz findet der/die Klient*in dann oft ganz natürlich eigene Lösungen. Möglicherweise gibt es aber auch äußere Einschränkungen, unveränderbare Tatsachen, die außerhalb der Beeinflussung durch den/die Klient*in oder das Team liegen. Bestimmte Vorgaben und vor allem andere Menschen (Chefs, Kolleg*innen) sind nun mal nicht direkt veränderbar. Allerdings kann ein aktiver und kluger Umgang  mit solchen Einschränkungen entwickelt werden. Manchmal ist die Thematik des/der Klient*in durch innere Einschränkungen oder innere Hindernisse, wie Katastrophenphantasien, machtvolle Gewohnheitshaltungen oder blockierende Glaubenssätze gekennzeichnet.

    In diesem Zusammenhang ist das Teilemodell der Persönlichkeit als innere Landkarte für den Coach/SupervisorIn sehr hilfreich. Die Teilnehmer*innen lernen herauszufinden, welche inneren Seiten bzw. inneren Zustände bei Klient*innen gerade das Sagen haben, welche Seiten (z.B. innerer Kritiker oder innerer Antreiber) Klient*innen oder ganze Teams in ihren beruflichen Tätigkeiten stören, blockieren, vielleicht sogar erschöpfen und ausbrennen, aber auch welche innere Anteile und Zustände als Ressourcen hilfreich, schützend und stärkend verfügbar sind.

    Die Ausbildungsteilnehmer*innen lernen Coaching als einen fortlaufenden dialogischen Prozess zu verstehen. Im Verlauf einer gemeinsamen Erforschung werden die Anliegen des/der Klient*in immer besser erkennbar und verstehbar. Ziele und Bedürfnisse werden bewusster und es wird klarer, welche Kompetenzen benötigt werden, um diese Ziele zu erreichen.

    In Gruppen und Teams braucht es darüber hinaus die Fähigkeit systemisch-dynamische Zusammenhänge zu erkennen. Vor dem Hintergrund der Kenntnis gruppendynamischer Prozesse richtet sich der supervisorische Blick darauf, wie die Kolleg*innen hier und jetzt miteinander umgehen. Welche Atmosphäre ist wahrnehmbar? Welche Regeln scheinen zu gelten, welche unterschiedlichen Rollen werden eingenommen? Gibt es eine bewusste Kultur der Zusammenarbeit und des Umgangs miteinander und ist diese den Zielen und Aufgaben des Teams dienlich? Welche Hierarchieebenen sind zu berücksichtigen? Wie wird über Leitung gesprochen? Wie sind Leitung und Träger, Chef und Mitarbeiter*innen aufeinander bezogen oder verwickelt?

  • 3.Interventions- und Methodenkompetenzen:
    Der gefüllte Handwerkskoffer für Coaching, Fall- und Teamsupervision

    Auf der Grundlage gestalttherapeutischer Haltung und Konzepte, hypno-systemischer Ansätze sowie Teile-Modellen der Persönlichkeit werden Interventionen und Methoden vermittelt, demonstriert und Schritt für Schritt eingeübt.

    Die Teilnehmer*innen lernen wichtige Grundlagen der supervisorischer Gesprächsführung. Prinzipiell geht es immer erst einmal darum, Klient*innen Raum, Anteilnahme und Verständnis für ihre jeweilige Problemsituation zu geben. Achtsames Zuhören, aktives, erforschendes Nachfragen und genaues Paraphrasieren sind hier wichtige kommunikative Basisfertigkeiten. Neben diesen Strategien des Mitgehens (Pacing) gilt es aber auch zu lernen, freundlich zu unterbrechen und den Gesprächsverlauf zu strukturieren (Leading).

    Die wichtigste Strukturierungshilfe wird dabei die Frage nach Anliegen von Klient*innen, Falleinbringer*innen oder Teams sein: Wofür soll die heutige Sitzung genutzt werden? Welche Art der Unterstützung wird vom Coach/Supervisor*in gewünscht (Auftrag)? Will man sich etwas von der Seele reden? Braucht es Unterstützung beim Sortieren komplexer Themenstellungen oder unübersichtlicher Beziehungskonstellationen? Geht es geht es um Wiedergewinnung verlorengegangener Ressourcen und Kompetenzen oder um Erweiterung von Handlungsmöglichkeiten?

    Die Teilnehmer*innen lernen für die verschiedenen Formate Coaching, Fallsupervision und Teamsupervision ein breites Spektrum von Vorgehensweisen, Interventionen und Methoden, um auf die jeweilige Problemstellung möglichst passgenau, differenziert und kreativ reagieren zu können.

    Coaching und Supervision werden grundsätzlich prozessorientiert verstanden. Die Teilnehmer*innen lernen sich vollständig auf die gegebene Situation einzulassen und flexibel zu reagieren: mal abwartend, gewährend und einfühlsam Raum für Klärung zu lassen. In anderen Situationen aktiv zu strukturieren, Feedback zu geben, und  methodische Angebote als Impulse für gewünschte Veränderungen geben.

    Wichtige Basisfähigkeiten sind phänomenologisches Beschreiben und dialogisches Erforschen: Verhaltensweisen, Situationen, gedankliche Konstrukte und Beziehungsmuster werden in möglichst klaren und einfachen Worten  – möglichst ohne Wertung und Interpretation – aus der Sicht des Coach/Supervisor*in beschrieben und gemeinsam im offenen Dialog auf Augenhöhe erforscht. Dies gilt auch für die Arbeit mit Teams. Als Supervisor*in oder Coach ist es nicht nötig, Experte in jedem Berufsfeld zu sein. Eher sollte er/sie Experte darin sein, die richtigen Fragen in dem jeweiligen beruflichen Kontext zu stellen, den Vorteil des Nichtwissens zu nutzen und so den Supervisand*innen bei ihrem Verständnisprozess für das eigene Berufsfeld hilfreich zu sein (Felderforschungskompetenz)

    Achtsamkeitsorientierte Interventionen sind wichtige Zugänge zur Innenwelt des/der Klient*in. Sie ermöglichen Klient*innen eine innere Beobachter-Position einzunehmen und durch Verlangsamen und Fokussierung der Aufmerksamkeit innere Reaktionen, Gefühle und Körperempfindungen zu verstehen. Dies führt zu nachhaltigen Wirkungen, Erweiterung des Handlungsspielraums und persönlichen Veränderungen. 

    Leere-Stuhl-Techniken sind nützliche Methoden, um erlebnisnah Klient*innen bei der Lösung innerer Widersprüche und Konflikte weiterzuhelfen. Auf zwei Stühlen kann jeweils jede Seite genau erforscht und deren gute Absicht erkannt werden. Zusätzlich können durch diese Inszenierung die beiden Anteile auch in einen konstruktiven Dialog kommen. Oder es können nicht anwesende Personen, mit denen der/die Klient*in eine schwierige Beziehung hat in der Vorstellung auf einen leeren Stuhl gesetzt werden und  das Erleben des/der Klient*in erforscht und geklärt werden. Es ist mit dieser Technik auch gut möglich sich in eine andere Person „hineinzuversetzen“ und damit das eigene Einfühlungsvermögen für diese Person verbessern.

    Metaphorische Interventionen sind wirkungsvolle, auf der unwillkürlichen Ebene ansetzende Tools in Coachingprozessen. Dabei wird der/die Klient*in eingeladen, innere Erlebnisprozesse auf eine bildhafte Ebene zu übertragen. Beispielsweise können bei der Neigung sich selbst massiv zu kritisieren, abzuwerten oder unter Druck zu setzen, diesen inneren Prozessen bestimmten Figuren (z.B. „strenge Gouvernante“, „peitschenschwingender Sklaventreiber“) von dem/der Klient*in zugeordnet und imaginiert werden. Der Coach kann dann mit verschiedenen Interventionsvarianten in der Logik dieser inneren Bilder unterstützend eingreifen. Die Teilnehmer*innen lernen verschiedene Varianten der Metaphernarbeit für den Umgang mit herausfordernden und beängstigende beruflichen Situationen. Auf diese Weise können auch auch wirkungsvolle innere Grenzen, Schutzräume oder Helferteams aufgebaut werden.

    Zum methodischen Angebot des Curriculums gehören auch körperorientierte Interventionen, die sich aus dem Konzept „Embodiment“ (deutsch „Verkörperung“) ableiten. Diese Forschungsrichtung beschäftigt sich intensiv mit der Wechselwirkung von Körper und Psyche. Der Coach kann seine Klient*innnen dabei unterstützen, mithilfe deren eigenen Körperwissens verblüffend rasch wichtige Ressourcen in sich zu entdecken. So können ganz bewusst und willkürlich durch Einnehmen bestimmter Körperhaltungen oder Handbewegungen sofort Stimmungen beeinflusst, innere Blockaden gelöst oder hinderliche Verhaltensmuster verändert werden.  

    Für die kompetente Durchführung von Fallsupervision sind viele der für das Coaching vermittelten Grundfertigkeiten wie gründliche Anliegen- und Auftragsklärung, dialogisches Erforschen u.ä. brauchbar. Für Fallbesprechungen in Gruppen und Teams gilt es zusätzlich durch ressourcenorientierte Fragen vorhandenes fachliches feldbezogenes Know-How zu nutzen und zu aktivieren. Balint-orientierte Arbeit kann hilfreich sein, um Beziehungsgeschehen zwischen Falleinbringer*in und Klient*in zu klären. Sehr aufschlussreich für das Verständnis von Beziehungsmustern können Aufstellungen und Skulpturen sein. Methoden des Reflecting Team helfen neue Ideen und Perspektiven zu entwickeln.

    Das Ausbildungscurriculum befasst sich auch systematisch mit der kompetenten Durchführung von Supervision mit Gruppen und Teams.Für die häufig herausfordernden Auftragslagen von Teams lernen die Teilnehmer*innen eine eher aktive und strukturierende Gesprächsführung. Dazu zählen auch klare und ehrliche Rückmeldungen eigener Beobachtungen und Eindrücke zu ablaufenden Interaktionen und wahrgenommenen Atmosphären. Die Fähigkeit konstruktive und kritische Feedbacks zu geben wird in der Ausbildung fortlaufend geschult. Eine konstruktive Feedback-Kultur bzw. Kultur der Zusammenarbeit für Teams anzuregen, wird auch als wichtige Funktion kompetenter Teamsupervision angesehen. Der Blick auf die Teamkultur zeigt oft, dass Teams ihr gemeinsames Ziel aus den Augen verlieren. Gerät die gemeinsame Aufgabe aus dem Blick, werden mehr und mehr Einzelinteressen verfolgt, Informationen werden nicht mehr weitergegeben, es entstehen negative Tendenzen von Verdruss bis hin zu innerlicher Kündigung und Mobbing.

    Viele Gruppen und Teams arbeiten unter strukturell schwierigen Rahmenbedingungen. Ressourcen sind knapp, die Fluktuation von Mitarbeiter*innen ist hoch, das Verhältnis zur Leitung ist oft schwierig. Diese Rahmenbedingungen wirken sich auf das Miteinander im Team aus. Ziel von Teamsupervision kann es einerseits sein, einen guten und klugen Umgang mit bestehenden, oft nicht veränderbaren Rahmenbedingungen (Vorgaben, Vorgesetzte) zu finden, andererseits aber auch Möglichkeiten zu reflektieren auf ungünstige Rahmenbedingungen aktiv einzuwirken. Hier helfen oft hypothetische und kompetenzaktivierende Fragetechniken.

    Als TeamsupervisorIn sollte man auch in der Lage sein, „furchtlos“ mit auftauchenden Konflikten in Teams umzugehen. Wenn Rationales von Irrationalem überlagert wird, gilt es einen kühlen Kopf zu bewahren und dazu beizutragen schwierige Gefühlslagen wahrzunehmen und zu verstehen. In solchen Fällen bewährt sich die Sichtweise, Nöte und Sorgen in berechtigte Anliegen und Bedürfnisse zu übersetzen. Das ermöglicht Missverständnisse zu klären, Unterschiede zu würdigen und wieder aufgabenorientiert zusammenzuarbeiten. Über Simulationen und Rollenspiele lernen die Teilnehmer*innen strukturierte Vorgehensweisen zur Ent-Emotionalisierung in hitzigen und turbulenten Situationen und andere Interventionen und Strategien, die sich in der Klärung von Konflikten bewährt haben (z.B. Mehrperspektivenblick, Positionswechsel, „Tribünenblick“, entgiftendes Paraphrasieren, Verwendung von Ich-Botschaften, kontrollierter Dialog, VW-Regel, Nutzung von Ritualen und Metaphern)

  • 4.Persönliche Kompetenzen:
    Der/die sichere und souveräne SupervisorIn/Coach

    Erfahrungsgemäß achten KlientInnen nicht nur auf fachliche Kompetenzen, sondern auch auf persönliche Qualitäten ihres SupervisorIn/Coach. Wie stimmig, authentisch und glaubwürdig wirkt die Person? Deshalb - und auch weil die AusbildungsteilnehmerInnen als Menschen in ihren eigenen beruflichen Welten in vielschichtigen Bereichen ihrer Persönlichkeit gefordert sind - wird in diesem Curriculum sehr viel Wert darauf gelegt, die eigene Person zu entwickeln und zu stärken.

    Die AusbildungsteilnehmerInnen beschäftigen sich im Lauf der der 2 ½ Jahre – immer passend zum jeweiligen Schwerpunkt des Seminars - mit bestimmten Aspekten ihrer Persönlichkeit. 

    Sie kultivieren Achtsamkeit (den "inneren Beobachter"), emotionale Intelligenz (Wahrnehmung und Akzeptanz eigener Gefühle, Fähigkeit zur Selbstregulierung, Empathiefähigkeit)  und Selbstmitgefühl und bereichern so ihre persönliche und berufliche Welt. Sie lernen eigenes Stresserleben und selbstüberforderndes Verhalten schneller zu erkennen und entsprechend frühzeitiger gegenzusteuern. Auch im Umgang mit eigenen Emotionen und in der Klärung von Konflikten werden sie sicherer und souveräner.

    Sie erkennen persönliche Stärken und Ressourcen, erfahren und überwinden eigene Hemmungen und Blockaden, kommen einengenden Glaubenssätzen und starren Beziehungsmustern auf die Spur und können diese lockern.

    Sie stärken ihre kommunikative Kompetenzen, können sich klarer und selbstbewusster ausdrücken und auch persönliche Grenzen deutlich machen.

    Sie lernen ihren eigenen Fähigkeiten und ihrer Intuition zu vertrauen und ihren eigenen, unverwechselbaren persönlichen Stil als SupervisorIn/Coach zu entwickeln.